Ausbildung zum Heilpraktiker in der Psychotherapie
Wir können in unserer modernen Gesellschaft zwei Entwicklungen beobachten, auf der einen Seite zunehmende Belastungen durch krankmachende Stressfaktoren, auf der anderen Seite ein wachsendes Bewusstsein über den engen Zusammenhang von psychischem Wohlbefinden und Gesundheit. Dafür ist unser Gesundheitssystem nicht eingerichtet und auch nicht flexibel genug, um darauf zeitnah zu reagieren. Deshalb bietet eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie eine wertvolle Alternative.
Menschen bei der Bewältigung ihrer sozialen, psychischen und gesundheitlichen Probleme zu unterstützen, ist eine beglückende Tätigkeit. Dazu ist eine Ausbildung zum Heilpraktiker in der Psychotherapie geeignet. Denn in diesem Beruf können Sie, zum Wohl Ihrer Klienten, die derzeit wirksamsten Methoden der Psychotherapie einsetzen. Es sind neuentwickelte Interventionen, die rasch und nachhaltig wirken. Dadurch sind sie zeit- und kostengünstig. Schon von der ersten Sitzung an erleben Ihre Klienten, dass es ihnen spürbar besser geht.
Die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie erfordert in der Regel zwei unterschiedliche Ausbildungen, eine Vorbereitung auf die amtsärztliche Überprüfung und eine praxisbezogene Ausbildung in Psychotherapie. Die amtsärztliche Überprüfung, die Sie formal berechtigt, Psychotherapie auszuführen, bescheinigt Ihnen keine Kompetenzen für Ihre praktische Tätigkeit. Deshalb sind die Vorbereitungen auf die amtsärztliche Überprüfung zumeist keine praxisbezogene Ausbildung zum Heilpraktiker in der Psychotherapie. Denn das erforderliche Prüfungswissen und die notwendige Praxiskompetenz sind wenig deckungsgleich.
Wenn Sie eine Ausbildung zum Heilpraktiker in Psychotherapie anstreben, sollten Sie sich deshalb genau informieren, was welche Ausbildung tatsächlich leistet. Wenn eine Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie angeboten wird, kann es sich um einen Vorbereitungskurs zur amtsärztlichen Überprüfung handeln oder um eine praxistaugliche Ausbildung. Und es gibt Ausbildungen, die weder für amtsärztliche Überprüfung, noch für die Praxis tauglich sind (siehe „Entscheidungshilfen“).
Warum konzentrieren wir uns im ILP, der Integrierten Lösungsorientierten Psychologie/Psychotherapie, in der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie ausschließlich auf die Vermittlung der Praxiskompetenz und bieten keine komplette Ausbildung zum Heilpraktiker in Psychotherapie an? Es gibt in der noch jungen Geschichte der Psychotherapie große Fortschritte in der Theorie und Praxis, wie Psychotherapie funktioniert. Wir vermitteln dieses neue Wissen und Können, das sich zur praktischen Ausbildung als Heilpraktiker für Psychotherapie ausgezeichnet bewährt. Das Wissen, das für das Bestehen der Überprüfung geeignet ist, unterscheidet sich davon in vieler Hinsicht.
Ein weiterer Grund, warum wir ausschließlich den praxistauglichen Teil der Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie anbieten, ist, dass Sie ILP auch außerhalb der Heilkunde in der Form eines psychologischen Coachings durchführen können. Denn ILP arbeitet konsequent mit den „gesunden“ Anteilen der Klienten. Sie heilen dann keine Krankheiten, sondern unterstützen den Klienten darin, „gesund“ beziehungsweise konstruktiv mit sich und seinem Leben umzugehen. Das bewährt sich für die Ausbildung zum Heilpraktiker für Psychotherapie ebenso wie für eine lösungs- und gesundheitsorientierte Coachingausbildung.
Auf der Startseite des Internetauftritts der ILP-Fachschulen finden Sie unter dem Schlagwort „Gesundheit“ einen interessanten Link, wenn Sie sich eingehender über die Ausbildung als Heilpraktiker in der Psychotherapie und deren Möglichkeiten informieren möchten. Auch auf unseren regelmäßig im gesamten Bundesgebiet stattfindenden Info-Veranstaltungen erfahren Sie viel Wissenswertes über die Ausbildungsinhalte. Gerne können Sie uns jedoch auch persönlich kontaktieren, wenn Sie Fragen an uns haben.
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